Festgeld der Bank of Scotland im TestZu den bekanntesten Geschäftsbanken auf dem europäischen Kontinent zählt die bereits im Jahre 1695 durch das schottische Parlament gegründete Bank of Scotland. Es handelt sich um die erste europäische Bank die Geld in Notenform herausgab, bis zum heutigen Tage besitzt das Unternehmen das Recht zur Ausgabe von Banknoten. Pioniergeist bewies die Bank of Scotland auch im Bereich der frühzeitigen Anpassung an das beginnende Computerzeitalters zum Ende der 50er Jahre und durch die Integration eines ersten Homebanking Systems bereits im Jahre 1983. Das weltweit tätige Unternehmen konzentriert sich im deutschen Markt auf das konservative Geldanlagesegment mit den Teilbereichen Tages- und Festgeld. Die aktuelle Zinsstaffelung (Laufzeit und Zinssatz) im Überblick: Das Festgeldkonto der Bank of Scotland nimmt im Mitbewerbervergleich durch die sehr hohe Kapitalverzinsung eine absolute Spitzenstellung ein. Ohne Vorhandensein einer bestimmten Mindesteinlage profitiert der Kunde von einem gleichbleibenden Zinssatz für die gesamte Anlagedauer. Diese kann innerhalb einer Spanne von einem bis fünf Jahren gewählt werden, bei den mehrjährigen Verträgen besteht die Möglichkeit monatliche statt jährliche Zinsausschüttung zu wählen. Die monatliche Variante bringt zwar einen kleinen Verlust hinsichtlich der effektiven Jahresverzinsung mit sich, bietet jedoch den Vorteil dass man die Früchte des Kapitals in Form eines kleinen Zusatzeinkommens jeden Monat ausgezahlt bekommt und sich immer wieder mal etwas Besonderes gönnen kann. Die Kontoführung ist kostenfrei, besondere Erwähnung verdienen die hohen technischen Sicherheitsstandards durch Benutzung von Sicherheitskennwörtern und -fragen im Kombination mit dem modernen mTAN-Verfahren (TÜV-geprüftes Onlinebanking). Die Option zur Wiederanlage ist jederzeit änderbar. Die wichtigsten Test-Fakten zum Bank of Scotland Festgeld auf einen Blick:
Günstigstes Angebot durch einen Festgeldrechner Vergleich finden |


