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Hierunter versteht man den Zeitrahmen, welchen ein Anleger seiner persönlichen Vermögensplanung zugedacht hat bzw. den Zeitraum für den eine bestimmte Anlage im Portfolio gehalten wird. Grundsätzlich wird zwischen einem kurz-, mittel- und langfristigen Anlagehorizont unterschieden. Die Grenzen zwischen den drei genannten Gruppierungen sind fließend, als Faustregel lässt sich jedoch sagen dass kurzfristige Anlagen wenige Tagen bis Wochen, mittelfristige Anlagen bis zu einem Jahr und langfristige Anlagen mehr als ein Jahr gehalten werden. Einen Sonderfall stellt das sog. Daytrading dar, hier werden Positionen am gleichen Tag geschlossen, an welchem sie eingegangen worden sind.
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